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| Stark, mutig oder weichgespült? inspiriert vom nachbarthread Rollentausch und einem buch, auf das ich zufällig gestossen bin, stell ich mal die frage: wann ist ein mann ein mann? umfragen, studien, david beckham belegen: längst sind sie out, die echten männlichen eigenschaften... die väter, die wie griechische götter waren: streng, zürnend, unerbittlich. aber was soll an ihre stelle treten? wie ist eigentlich der mann? männergruppenerprobt? demütig partnerschaftlich? weichgespült und pflegeleicht etwa? frauenversteher, abspüler und leihvater? was macht ihn überhaupt zum mann? und was will frau? fakt ist, der mann von heute steckt in der identitätskrise... seine identität geht zunehmend verloren, da frauen (feministen, emanzen) ihnen zunehmend die ränge ablaufen und das alte ideal vom mann und seiner männlichkeit längst zur parodie verkommen ist. wie soll er sein... der mann?
__________________ Sometimes I lie awake at night and I ask, "Why me?", then a voice answers "Nothing personal, your name just happened to come up." -- Charlie Brown |
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| AW: Stark, mutig oder weichgespült? mal so neben bei...mein biolehrer meint das es in ein paar (mehr) millionen jahren keine männer mehr auf der welt geben wird lol ich kann nur von mir reden. ich will einen netten lieben charmanten mann, der aber auch zupacken kann und mich beschützt vor allem bösen auf der welt... süß ne´?
__________________ Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion. |
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| AW: Stark, mutig oder weichgespült? Envoyé par esoteric das kann ich mir denken... das einzige, was die am leben hält ist ein y-chromosom im vergleich zu den 3! x-chromosomen.
trotzdem gut, dass es noch mio von jahren dauert bis das ausstirbt ![]() desweiteren zielt die frage eher darauf ab, was ein mann repräsentieren muss, welche stärken vereinen muss, damit ihr den als vollwertigen mann nehmt. die rede ist hier nicht von prince charming lol sagen wir david beckham... der mag auf seine art gut aussehen oder was, aber ich selbst find den nicht wirklich richtig männlich. durch das was man über den unfreiwillig erfährt, wird er mir zum weichei, der gut fussballspielt und nen six-pack, dazu ne komische frau hat. muss ein mann also besonders rauh sein? laut? grob? oder doch lieb und nett? oder wird das dann dann wieder zu fraulich?
__________________ Sometimes I lie awake at night and I ask, "Why me?", then a voice answers "Nothing personal, your name just happened to come up." -- Charlie Brown Dernière modification par Nemesis ; 30/06/2008 à 20h10. |
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| AW: Stark, mutig oder weichgespült? Meines Erachtens kommt es beim Mann nicht drauf an ob er stark und klasse aussieht oder lieb und nett ist. Er kann alles sein, von stark bis schwach, haesslig bis charmant, von unfreundlich bis uebertrieben nett, er mag mich beschuetzen koennen und er mag auch fuer mich sorgen koennen... Jedoch wenn meine Durchsetzungskraft stets staerker als seine ist, hat er fuer mich verloren. Wenn ich entscheide was gemacht wird, wo hingegangen wird, was er anzieht, was er sich kauft und was nicht, ab dann ist er fuer mich nicht mehr interessant. Die meisten Frauen schauen gerne wie weit sie gehen koennen und wo ihre Grenzen sind, aber wenn der werte Herr immer das tut was die Frau vorschlaegt, ade "Maennlichkeit".
__________________ Salaty nawarat 7ayati. |
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| AW: Stark, mutig oder weichgespült? und warum steckt der mann in so einer "identitätskrise"? genau, wir frauen sind schuld dafür. jene frauen die meinen emanzipation heißt, die dinge auf den kopf stellen. tun und lassen, was sich gehört und was nich. emanzipation ist ein kapitel für sich, viele geben dem wort zu viel beachtung und setzen sich für rechte ein, wo ich mein "ist doch inrodung so wie es ist, mehr braucht keiner". es geht hier doch nich um ein battle zwischen dem weiblichen und männlichen geschlecht. wer hat die meißten rechte? wer hat was zu sagen? etc... auch ist es weniger, das "entweder so.... oder so" was einen mann zum mann macht. heutzutage hat das verständnis für "mann sein" einen ziemlichen wandel gemacht. früher hieß, mann ist, wer auf den tisch schlägt und für sich entscheidet was sache ist, was gemacht wird und was nich. er war mehr der harte, mehr "gefühlslose" und agressive auf seiner art. seine stärke (sowohl physisch als psychisch) hat ihn irgendwo ausgemacht. heutzutage hat das abgenommen. was meines erachtens auch nich so fehl am platz ist. weil komprisse zwischen mann und frau doch viel wertvoller sind, als ein dominanter partner, der alles entscheidet. meint ihr nich, die kombination machts letztendlich aus. situations bedingt halt. kein mensch ist programmierbar. und auf eine einzige eigenschaft reduzierbar. ein mann ist ein mann, wenn er seine männlichkeit, je nach situation beweisen kann. das selbe gilt für die frau auch. wenn ich in momenten einen mann brauche der einfühlsam ist, der lieb, nett, wat weiß ich ist, dann ist er in der situation der mann, den man braucht und schätzt. anders gesehen sollte ein mann schon dafür sorgen, respekt zu bekommen, seinen platz nich nur in der partnerschaft, sondern auch in der gesellschaft zu sichern. ein wort zu haben und für das gerade steht was er sich selbst eingebrockt hat....wie gesagt das verhalten in der jeweiligen situation, macht ihn zu dem aus, was er letztendlich sein soll. ein mann nämlich.
__________________ "Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.".....Schopenhauer |
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