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| Mensch-Tier-Embryonen ich hab vor einiger zeit schonmal drüber berichtet: Citation:
also es wurde ein kleines schlupfloch gefunden um jetzt doch noch an stammzellen heranzukommen, auf die die medizinisch-wissenschaftliche welt so scharf ist. kreuzt man einfach mal kuh und mensch... auch den zweiten punkt find ich ehrlich gesagt ziemlich pervers... man darf jetzt auch ein kind zeugen, dass die gleichen genetischen anlagen hat wie das ältere kind um es als organ-ersatzteillager zu nutzen. ist es weniger schlimm an mensch-tier-embryonen zu forschen als an "normalen" embryonen? ein kind gezeugt nur um das leben des anderen kindes zu retten? was haltet ihr davon? |
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| AW: Mensch-Tier-Embryonen ich hab nochmal drüber nachgedacht... vor allem über punkt 2: Eltern mit einem kranken Kind dürfen mit Hilfe künstlicher Befruchtung ein Geschwisterkind zeugen, das genetisch zum ersten Kind passt und so Gewebe oder Organe spenden kann. wenn man sich vorstellt, man ist mutter/vater eines kindes, das schwerkrank ist und ohne spenderorgen oder -gewebe sicher sterben wird, dann würde man mit größter wahrscheinlichkeit alle möglichen wege beschreiten um dem kind das leben zu retten. meint ihr nicht? aber trotzdem ist es pervers find ich, da man das zweite kind vor seiner geburt schon ausnutzt und ungefragt seiner organe entledigt... es wird gezeugt "nur" um das leben des geschwisterkindes zu retten (was an sich ehrenvoll ist, wenn man allerdings die wahl hat), wird genetisch noch manipuliert und nach der geburt dann auch gleich mal operiert um seinen dienst zu tun. find ich hart... bei den stammzellen bin ich geteilter meinung, da ich einfach den gedanken pervers finde, dass sowas möglich ist... die stammzellen (siehe auch Stammzellforschung- erleichtern oder ganz verbieten?) und die forschung mit diesen würden viel gutes tun. soviel zu meiner meinung, wie ist denn eure? |
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