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  #1 (permalink)  
Vieux 19/02/2008, 13h30
Avatar de Hanni
Shadow Hunter
 
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Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté Hanni mérite toute notre fierté
ein Kuba ohne Castro

ein stück geschichte geht heute mit dem Rücktritt von Castro zu ende... wenn man bedenkt, dass er als einziger herausgefunden hat wie die amis zu schlagen sind...wenn man bedenkt das er schon mit einigen vielen politikern zusammengetroffen ist, wie z.b. Kennedy! dann bin ich beeindruckt.

Kuba
Die Zukunft beginnt nach Castro
Die Ära des Fidel Castro geht zu Ende. Nach etlichen Attentatsversuchen und schwerer Krankheit verabschiedet sich der Revolutionär auf Lebenszeit ins Privatleben, das noch immer ein gut gehütetes Geheimnis ist.

Fast 50 Jahre lang stand Castro an der Spitze Kubas. Er war und blieb das Herz der kommunistischen Revolution von 1959, die den Karibikstaat für immer veränderte. „Die Zukunft des Landes beginnt nach Castro“, hieß es in Kuba oft. Diese Zukunft hat mit dem Rücktritt des 81-jährigen „Comandante“ von allen Staatsämtern nunmehr begonnen.

Ewiger Guerillero
Zunächst war es ein Abschied auf Raten. Im Juli 2006 gab Castro die Amtsgeschäfte an seinen fünf Jahre jüngeren Bruder Raúl ab – aber nur vorübergehend, wie er seinerzeit betonte. Magen-Darm-Blutungen zwängen ihn, sich einem „komplizierten chirurgischen Eingriff“ zu unterziehen, hieß es in einem Brief an seine Landsleute. Er werde jedoch bald wieder auf dem Posten sein. Doch seitdem wurde Fidel Castro nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Selten war ein Politiker so umstritten wie der charismatische Revolutionsführer. Castro selbst verstand sich weniger als Staatsmann, denn als ewiger Guerillero im Kampf für Gerechtigkeit. Trotz seines autoritären Führungsstils galt der Despot, der weder freie Wahlen noch Meinungs- und Pressefreiheiter zuließ, während seiner gesamten Amtszeit als moralische Instanz.

Sorgfältig inszenierter Personenkult


Der Mythos Fidel Castro begründete sich auch in einem sorgfältig inszenierten Personenkult. In mehr als 350 oft mehrere Stunden dauernden Reden hat er sich an die Kubaner gewandt, unterbrochen von oft einstudierten Jubelchören. Dabei sparte er nicht an deutlichen Worten in Richtung des „imperialistischen Feindes“. Ohnehin gehörte Diplomatie nicht zu seinen Stärken. Auch auf internationalem Parkett waren Castros Wutausbrüche legendär. Mindestens 30 Attentatsversuche, verübt durch den US-Geheimdienst CIA oder exilkubanische Gruppen, hat er unversehrt überstanden. Dabei reichte die Palette von Gift in Zigarren über LSD bis hin zu versuchten Anschlägen mit Schusswaffen.

In der heutigen Geschichtsschreibung gilt die kubanische Revolution von 1959 als das Werk von drei Männern: Fidel Castro war das „Herz“, Raúl Castro die „Faust“ und Ché Guevara das „Gehirn“ der Revolution. 1956 landeten diese Männer und 80 weitere Mitkämpfer mit der „Granma“ in einer Nacht- und Nebel-Aktion an der kubanischen Küste. Zwei Jahre führte Fidel Castro als „Comandante“ die Rebellenarmee im Kampf gegen Diktator Fulgencio Batista, der schließlich am 1. Januar 1959 aus Kuba flüchtete.
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  #2 (permalink)  
Vieux 19/02/2008, 15h13
Avatar de Nemesis
Ray of Light
 
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Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom Nemesis a une réputation au-delà de tout renom
AW: ein Kuba ohne Castro

also castro an sich kennt man ja, er ist einem geläufig, staatsmann, diktator, cuba, zigarren und seine mehrstündigen reden.
wenn ich an ihn denke, fällt mir komischerweise irgendwie diego maradona ein und clinton und menschenrechtsverletzungen, hinrichtungen und dass man zig mal versucht hat ihn zu liquidieren, was augenscheinlich nicht funktioniert hat.

nicht zu vergessen sein auftreten natürlich... seine adidastrainingsanzüge privat und offiziell seine uniform und der personenkult um ihn, castro-poster, castro-plakate, castro-briefmarken... fehlt nur noch castro-actionman und castro-zahnpasta.

wie ging es denn den cubanern unter ihm?
__________________
When I despair, I remember that all through history the ways of truth and love have always won. There have been tyrants, and murderers, and for a time they can seem invincible, but in the end they always fall. Think of it - always!
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