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| Islamische Bibliothek Teile uns dein Wissen mit über: empfehlenswerte islamische Literatur, Islamsiche Geschichten, wahre Begebenheiten etc. |
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| AW: Schlacht von Uhud jaaaaa, geschichte ist cool... ich war auch immer so'n geschichtsschleimerchen lol ich mach gern mit und nehm gleich mal die erste frage: was ist das? aber erst die arbeit und dann die andere arbeit lol
__________________ When I despair, I remember that all through history the ways of truth and love have always won. There have been tyrants, and murderers, and for a time they can seem invincible, but in the end they always fall. Think of it - always! |
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| AW: Schlacht von Uhud e7em! ich dachte heute bekommen wir alles fertig, wir haben nicht mal angefangen. Formel: max. Reservierungeszeit = 24 Stunden x Nummer der Frage bzw. Diskussionspunkt bei nicht einheiltung der Formel drohen Strafen die vom Asslema Team ausgedacht werden. |
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| AW: Schlacht von Uhud is das uhud wo im film der farbige typ ins das herz von hamza gestochen hat? oder is das die ghazwa wo gott tausende von engel hat an seite der muslime kämpfen lassen? es stimmt eher zweiteres zu ne? ich weiss es nich genau. |
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| AW: Schlacht von Uhud die schlacht von uhud Aussprache: ghazat-u-uhud arabisch: غزوة أحد persisch: غزوة أحد englisch: Battle of Uhud uhud ist der name eines berges in der nähe von medina. der ort ist bekannt für eine schlacht, welche die angreifenden quraisch aus mekka den medinensern auferlegt haben. die noch junge muslimische gemeinde verlor in der schlacht ca. 75 kämpfer. nachdem sich die muslime nach ihrer auswanderung in medina etabliert hatte und eine kleine gruppe der muslime den ersten angriff der quraisch bei der schlacht von badr zurückschlagen konnte, sannen die quraisch nach rache, reorganisierten sich und traten in uhud zu einem erneuten angriff gegen die muslime an, um sie zu vernichten. dieses mal traten sie mit 3000 mann an angeführt von abu sufyan, der die niederlage in badr mitverschuldet hatte. sie wollten aber medina nicht direkt angreifen, da ihnen das risiko gegen eine befestigte stadt anzutreten zu groß erschien. so lagerten sie am fuß das berges uhud in der hoffnung, die muslime würden ihnen entgegen kommen, um ihrerseits blutvergießen in der stadt zu vermeiden. ********************************** so, ich hab mehr gelabert als die frage beinhaltet hat, aber ging nicht anders lol der nächste bitte!
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| AW: Schlacht von Uhud ok, Danke Nemesis für deine Mühe, mit dein bescheidenen Beitrag haben wir nur 9 Punkte auf einmal abgedeckt, es bleibt also der letzte Punkt. Die Welt ist für euch offen liebe asslemistinen und asslemisten zum diskutieren, wer ein video, Foto, Lied oder Meinung hat, soll es einfach hier reintun. |
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| AW: Schlacht von Uhud Die Fortsetzung Gemäß den Überlieferungen brannte eine Gruppe von Muslimen den Mekkanern erneut eine Niederlage zukommen zu lassen, und wollte ihnen entgegen marschieren. Hingegen versuchte Prophet Muhammad (s.) sie zu beschwichtigen und wies darauf hin, dass man sich eines Sieges nicht immer sicher sein kann. Die beratende Versammlung kam aber zu dem Schluss, den Quraisch entgegen zu treten, so dass am Ende auch Prophet Muhammad (s.) zustimmte. Die Muslime marschierten mit ca. 1000 Mann und nahmen eine Position am Fuß des Berges Uhud ein. Die Mekkaner waren zwischen den Muslimen und Median positioniert. Noch vor der Schlacht hatte Prophet Muhammad (s.) eine Gruppe von Bogenschützen an einem sensiblen Bereich des Berges positioniert und den Befehl erteilt, dass sie die Position niemals aufgeben dürften, passiere was wolle. Die erste Angriffswelle der Mekkaner wurde zurückgeschlagen. Als die Mekkaner der Rückzug antraten griffen die Muslime sie an und verjagten sie. Die Gruppe der Bogenschützen, denen es vom Prophet Muhammad (s.) verboten worden war, ihre Position aufzugeben, sah den nahenden Sieg, gab ihre Position auf und nahm ebenfalls an der Verfügung der Quraisch teil. Dies hatte zur Folge, dass eine Gruppe der Reiterschaft der Medinenser unter Führung von Chalid ibn Walid hinter dem Berg Uhud herumreiten konnte, da keine Bogeschützen sie mehr aufhielten, so dass die Muslime zwischen zwei Fronten und damit in große Bedrängnis gerieten. Ein Teil der Muslime versuchte zurück in die ursprüngliche Position zurück zu kehren. ein anderer Teil versuchte sich nach Medina durchzukämpfen. Die nun folgende Schlacht war extrem verlustreich für beide Seiten. Auf Seiten der Muslime hörten einige bekannte Persönlichkeiten auf, Prophet Muhammad (s.) zu verteidigen. Es waren zumeist diejenigen, die zu der Schlacht gedrängt hatten. Einige verbreiteten sogar das Gerücht Prophet Muhammad (s.) wäre gefallen. Aber der kämpfte tapfer beschützt von Imam Ali (a.), der ihn keinen Moment allein ließ und die zogen sich in die geschützten Berge zurück. Die Mekkaner waren inzwischen selbst geschwächt und konnten eine weitere Verfolgung nicht mehr riskieren. Der augenscheinliche Sieg reichte als Darlegung der erfolgreichen Rache, so dass sich die Quraisch zurückzogen, obwohl Leute wie Amr ibn Aas die Gelegenheit für die totale Vernichtung der Muslime nutzen wollte. Aber seine ermüdeten Kämpfer machten nicht mehr mit. So erklärten die Quraisch den Sieg. Außerdem hatten die beiden medinensischen Familien der Aus und Chazradsch noch nicht entscheidend am Kampfgeschehen teilgenommen, so dass nicht klar war, wie sie sich verhalten würden, wenn Medina angegriffen werden würde. Die Armee der Quraisch wurde von einer Gruppe Frauen begleitet, unter ihnen auch Hind bint Utbah. Sie hatte den Sklaven Wahschi ibn Harb engagiert, der im Laufe der Schlacht Hamza ibn Abd-ul-Mutallib getötet hat. Nachdem die Muslime das Schlachtfeld verlassen hatten, ging sie zum Leichnam von Hamza, schnitt ihm das Herz heraus und verspeiste es. Für die Muslime war es ein Segen, dass sie durch die Schlacht gleich mehrfach ernannten, wie bedeutsam es ist, die Worte des Propheten Muhammad (s.) zu befolgen und dass jeglicher Erfolg allein durch ALLAH zu erzielen ist. Die sich eingeschlichene Überheblichkeit mancher wich in Demut. Auch wurden so manche Persönlichkeit, welche während der Schlacht Hoffnungslosigkeit verbreitet hatten und geflohen waren, offen gelegt, wie auch die besondere Stellung Imam Alis (a.), der das Leben des Propheten Muhammad (s.) gerettet hatte. |
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