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  #1 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 15h29
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Ernährung in Ramadhan

dass Ramadhan nicht monat des sich voll essen ist, ist klar. Es ist aber eine Umstellung in den Essgewohnheiten. Ich interessiere mich dafür wie man sich in ramadhan zu ernähren hat. Viel schorba, 1 kg fleich pro nacht, zu s7our kousksi? welchen ernährungsplan soll man einhalten um Gesund zu bleiben und den Körper das gibt was er am Tag unbedingt braucht?
wie schaut es aus mit Sport, wie, wann und welche Sportarten kann man treiben?
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Vieux 30/08/2008, 16h43
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AW: Ernährung in Ramadhan

ich habe mir fest vorgenommen dieses mal besonders auf meine ernährung zu achten und mich ausgewogen zu ernähren und die brika hin und wieder weg zulassen, weil das sind leere kalorien die den körper nichts bringen .
sport muss ich machen ob ich will oder nicht nur das schwimmen werde ich weglassen .
s7our ist für mich ein thema für sich weil ich da nie aufstehen will und einfach s7our verschlafe aber meine mutter meinte mosch behi also werde ich mir ein glas buttermilch morgens reinziehen ich weiss noch gar nicht die zeiten für s7our . muss malgleich auf dem plan gucken .
und fleisch ist bei mir kein thema weil ich mich vegetarisch ernähre .
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  #3 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 16h55
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AW: Ernährung in Ramadhan

mit dein letzten satz hast du mir angedeutet: "hör nicht auf mich, ich rede nur mit mir" vegetarisch? aya du spielst in eine andere Liga.

yallah leute wer hat was zu bieten, ich bin fest davon überzeugt das spezielle wissenschaftlich untersuchte Ernährungsprogramme für fastende gibt, Also etwas á la ein Körper braucht pro tag x gramm Kolenhydrate(die man in gericht x, y findet) und zu s7our sollte man das obst x essen und das gericht y weil es energie speichert...bla bla...wie wollen hier verstehen wie unser körper auf das fasten reagiert und wie man mit ihn umgehen soll um genug energie für 3ibeda und das alltägliche hat...
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  #4 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 17h30
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AW: Ernährung in Ramadhan

also am besten du nimmst kohlenhydrate zu dir dir der körper langsam verwertet das heisst kein weissbrot zucker obst.... sondern lieber zu vollkornprudukte greifen
und am besten wenn du kohlenhydrate zu dir nimmst mit fette dann verwertet der körper sie langsam er .
so steigt dein blutzuckerspiegel nicht rapide nach oben oder sinkt zu schnell nach unten
so ist jetzt kein spezielles wissenschaftliches konzept ..
und ich habe grade nicht grossartig lust meine grauen gehirnzellen anzustrengen, und was ausführlicher drüber zu schreiben
aber ich ich habe noch gute ernährungsprogramme bei mir im spindt ich versuche die tage mal was mehr reinzuschreiben
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  #5 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 17h39
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AW: Ernährung in Ramadhan

Ramadan macht dick
Experten warnen Moslems vor den gesundheitlichen Nebenwirkungen des Fastenmonats
Von Thomas Seibert, Istanbul

Mitten in der Nacht wird es plötzlich laut. Trommler ziehen gegen vier Uhr morgens durch die dunklen Straßen der türkischen Metropole Istanbul und veranstalten einen Riesenlärm. Die Trommelschläge sollen die Türken wecken, denn der moslemische Fastenmonat Ramadan hat begonnen, und da dürfen die Gläubigen von etwa fünf Uhr morgens bis fünf Uhr nachmittags nichts zu sich nehmen: Sie müssen sich mit dem Frühstück also beeilen. Doch wenn die Trommler kommen, beginnt nach Ansicht von Ernährungswissenschaftlern auch häufig ein höchst ungesundes Wechselspiel von Fasten und Schlemmen.

Die Unterbrechung der normalen Ernährung im Ramadan verführt viele Menschen dazu, bei den erlaubten Mahlzeiten zu viel und zu fett zu essen. Deshalb hagelt es in der Türkei zurzeit gute Ratschläge von Experten. Beim Ramadan-Frühstück, dem „Sahur“, sollte man Eier, Käse, Milch, Brot, Gemüse und Obst zu sich nehmen, sagen die Fachleute. Zwar soll es der Gläubige mit der Mahlzeit vor Sonnenaufgang nicht übertreiben – doch mit einem vernünftigen Frühstück kann der Fastende verhindern, dass er nach dem Fastentag völlig ausgehungert ist, sagt die Diät-Expertin Selma Önelge Gür.

Dieser Ratschlag kommt nicht von ungefähr. Wenn im Ramadan die Sonne untergeht, machen sich viele Moslems beim Fastenbrechen, dem „Iftar“, über alles her, was gut schmeckt und satt macht. Weitgehend vergeblich raten die Experten zum Maßhalten und empfehlen zum Fastenbrechen ein bescheidenes Mahl aus Datteln, Wasser, Gemüsebrühe und einer Scheibe Brot. Erst zum Abendessen einige Stunden nach dem „Iftar“ sollte dann mit Fleisch oder Fisch, Reis und Obst ordentlich zugelangt werden. Der Magen soll nicht gleich beim „Iftar“ überfordert werden. „Wenig essen – lange leben“, fasst der Ernährungsexperte der türkischen Zeitung „Sabah“ zusammen.

Für die allermeisten Moslems in der Türkei und anderswo sind das fromme Wünsche der Wissenschaft. Die „Iftar“-Tafel ist ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem nicht gekleckert, sondern geklotzt wird. Das Ergebnis, sagen die Experten, sind Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Blutdruckschwankungen oder sogar Herzflattern. Außerdem bringen viele Moslems wegen des „Jojo-Effektes“ von Essen und Fasten nach dem Ramadan mehr Kilo auf die Waage als vorher. „Das Fasten macht nicht schlank, es macht dick“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Zeynep Koc. Der Grundgedanke hinter dem Fasten – Körper und Seele durch die Abstinenz zu reinigen – rückt in den Hintergrund. Kranke, Kinder und Schwangere müssen sich nach den Regeln des Islam zwar nicht am Fasten beteiligen, doch viele tun es trotzdem. Schüler riskieren nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten und schlechtere Noten, sondern sogar Wachstumsstörungen.

Selbst Profi-Fußballer werden von den Fachleuten aufgefordert, das Fasten zu lassen, wenn sie ihre Gesundheit nicht aufs Spiel setzen wollen. Die Ernährungsberaterin der türkischen Erstliga-Mannschaft Genclerbirligi Ankara, Aylin Hasbay, rät den Spielern zur Beibehaltung des normalen Mahlzeiten-Rhythmus, weil wegen der sportlichen Dauerbelastung sonst Gesundheitsrisiken bis hin zur Dehydrierung drohen. Als wären das noch nicht genug Probleme, müssen die Moslems im Ramadan auch noch auf unangenehmen Mundgeruch achten, weil die Speichel-Produktion abnimmt. Der Zahnmediziner Tamer Akaoglu rät den Gläubigen, sich auch beim Fasten über Tag die Zähne zu putzen. Doch selbst da lauern Gefahren. Ein islamischer Geistlicher im zentralanatolischen Konya warnte, wenn bei der Zahnpflege vor Sonnenuntergang auch nur kleine Mengen Zahnpasta verschluckt würden, habe der Gläubige gegen das Fastengebot verstoßen. Dann schon lieber Mundgeruch.
Quelle:Ramadan macht dick

Im Ramadan kommen Muslime bei Fastenbrechen und Gebeten stärker zusammen - Von Yasin Alder, Bonn

Tipps zur Ernährung

Mediziner und Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass der Körper sich durch einen reduzierten Stoffwechsel auf die veränderte Nahrungsaufnahme im Ramadan einstellt, wobei auch das im Körper gebundene Fett besser ausgenutzt wird. Sie empfehlen daher eine ausgewogene Ernährung, wobei nicht größere Mengen als sonst eingenommen werden sollten: Brot und Getreideprodukte, Milch- und Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Geflügel, Bohnen, Gemüse und Obst. Das Essen von Früchten am Ende einer Mahlzeit ist auch zu empfehlen. Die Ernährung sollte darauf ausgerichtet sein, das Gewicht zu halten und weder zu Gewichtsverlust noch zu Zunahme führen. Jedoch gilt natürlich auch, dass für jemanden, der übergewichtig ist, der Ramadan eine gute Zeit zum Abnehmen ist.

Angesichts von langen Fastenzeiten sollten zum Sahur Nahrungsmittel mit so genannten langkettigen Kohlenhydraten oder auch Ballaststoffen gegessen werden, damit das Essen länger für den Tag wirksam ist. Diese Art von Kohlenhydraten finden sich in Getreide und Saaten, wie Gerste, Weizen, Hafer, Bohnen, Linsen, Vollkornmehl, Grieß und ungeschältem Reis. Im Gegensatz dazu halten raffinierte Kohlenhydrate oder schnell verdauliche Nahrungsmittel nur drei oder vier Stunden und sollten besser zum Iftar gegessen werden, um den Blutzuckerspiegel schneller anzuheben. Zu den schnell zu verbrennenden Lebensmitteln gehören jene, die Zucker und weißes Mehl enthalten. Datteln sind eine exzellente Quelle für Zucker, Fasern, Kohlenhydrate, Kalium und Magnesium und seit den Tagen des Propheten Muhammad ein sehr gutes Mittel, um das Fasten zu brechen.

Gebratene und frittierte Speisen, stark gewürztes Essen und solches mit zu viel Zucker, wie beispielsweise Süßigkeiten, können gesundheitliche Probleme wie Verdauungs- und Gewichtsprobleme oder Sodbrennen verursachen und sollten daher während des Ramadan besser gemieden werden.

Sehr wichtig ist das Trinken von ausreichend Flüssigkeit, am besten Wasser oder ungesüßte Säfte, zwischen dem Iftar und dem Schlaf, um Dehydrierung zu verhindern und eine Entgiftung des Verdauungsapparates sicherzustellen.

Nicht zuletzt ist auch ein gewisses Maß an Bewegung zu empfehlen, etwa Spaziergänge.

Quelle: Islamische Zeitung :: Hintergrund: Gemeinschaft erleben
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  #6 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 17h45
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AW: Ernährung in Ramadhan

da war jemand schneller aber das mit den langkettigen kohlenhydraten habe ich gesagt
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  #7 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 18h53
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AW: Ernährung in Ramadhan

auch interessant:diet during ramadan

DIET DURING RAMADAN

According to Sunna (the practices of Prophet Muhammad, Pbuh) and research findings referred in this report, a dietary plan is given:

1. Bread/Cereal/Rice, Pasta, Biscuits and Cracker Group: 6-11 servings/day;
2. Meat/Beans/ Nut Group: 2-3 servings/day.
3. Milk and Milk Product Group: 2-3 servings/day.
4. Vegetable Group: 3-5 servings/day;
5. Fruit Group: 2-4 servings/day.
6. Added sugar (table sugar, sucrose): sparingly.
7. Added fat, polyunsaturated oil 4-7 table spoons.

Breakfast, iftar:
Dates, three
Juice, 1 serving (4 oz.)
Vegetable soup with some pasta or graham crackers, 1 cup

The body's immediate need at the time of iftar is to get an easily available energy source in the form of glucose for every living cell, particularly the brain and nerve cells. Dates and juices are good sources of sugars. Dates and juice in the above quantity are sufficient to bring low blood glucose levels to normal levels. Juice and soup help maintain water and mineral balance in the body. An unbalanced diet and too many servings of sherbets and sweets with added sugar have been found to be unhealthy, Gumma et al. (7).

Dinner:
Consume foods from all the following food groups:

Meat/Bean Group: Chicken, beef, lamb, goat, fish, 1-2 servings (serving size = a slice =1 oz); green pea, chickpea (garbanzo, chana, humus), green gram, black gram, lentil, lima bean and other beans, 1 serving (half cup). Meat and beans are a good source of protein, minerals, and certain vitamins. Beans are a good source of dietary fiber, as well.

Bread/Cereal Group: Whole wheat bread, 2 servings (serving size = 1 oz) or cooked rice, one cup or combination. This group is a good source of complex carbohydrates, which are a good source of energy and provide some protein, minerals, and dietary fiber.

Milk Group: milk or butter-milk (lassi without sugar), yogurt or cottage cheese (one cup). Those who can not tolerate whole milk must try fermented products such as butter-milk and yogurt. Milk and dairy products are good sources of protein and calcium, which are essential for body tissue maintenance and several physiological functions.

Vegetable Group: Mixed vegetable salad, 1 serving (one cup), (lettuce, carrot, parsley, cucumber, broccoli, coriander leaves, cauliflower or other vegetables as desired.) Add 2 teaspoons of olive oil or any polyunsaturated oil and 2 spoons of vinegar. Polyunsaturated fat provides the body with essential fatty acids and keto acids. Cooked vegetables such as guar beans, French beans, okra (bhindi), eggplant (baigan), bottle gourd (loki), cabbage, spinach, 1 serving (4 oz). Vegetables are a good source of dietary fiber, vitamin A, carotene, lycopenes, and other phytochemicals, which are antioxidants. These are helpful in the prevention of cancer, cardiovascular diseases, and many other health problems.

Fruits Group: 1-2 servings of citrus and/or other fruits. Eat fruits as the last item of the dinner or soon after dinner, to facilitate digestion and prevent many gastrointestinal problems. Citrus fruits provide vitamin C. Fruits are a good source of dietary fiber.

Fruits and mixed nuts may be eaten as a snack after dinner or tarawiaha or before sleep.

Pre-dawn Meal (Sahur):

Consume a light sahur. Eat whole wheat or oat cereal or whole wheat bread, 1-2 serving with a cup of milk. Add 2-3 teaspoons of olive oil or any other monounsaturated or polyunsaturated fats in a salad or the cereal. Eat 1-2 servings of fruits, as a last item.
Iftar:
3 dates, 1/2 cup of orange juice, 1 cup of vegetable soup, 2 plain graham crackers;
Dinner:
1 cup of vegetable salad with two teaspoons of corn oil and two teaspoon of vinegar, 2 oz. of chicken, 1/2 cup of okra, 4 oz. of cooked whole chana (garbanzo), 3 tea spoon of oil while cooking main dishes, 2 slices of whole wheat bread, 1 cup of cooked rice, 3/4 cup of plain yogurt, one orange, 1/2 cup grapes, 1 oz of nuts-mixed roasted-without salt;
Sahur:
2 slices of whole wheat bread, 1 cup of milk, 1/4 cup of vegetable salad with two teaspoons of corn oil and two teaspoons of vinegar, 1 skinned apple, 2 teaspoons of sugar with tea or coffee.
Further suggestions:

* Drink sufficient water between Iftar and sleep to avoid dehydration.
* Consume sufficient vegetables at meal s. Eat fruits at the end of the meal.
* Avoid intake of high sugar (table sugar, sucrose) foods through sweets or other forms.
* Avoid spicy foods.
* Avoid caffeine drinks such as coke, coffee or tea. Caffeine is a diuretic. Three days to five days before Ramadan gradually reduce the intake of these drinks. A sudden decrease in caffeine prompts headaches, mood swings and irritability.
* Smoking is a health risk factor. Avoid smoking cigarettes. If you cannot give up smoking, cut down gradually starting a few weeks before Ramadan. Smoking negatively affects utilization of various vitamins, metabolites and enzyme systems in the body.
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  #8 (permalink)  
Vieux 30/08/2008, 19h30
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AW: Ernährung in Ramadhan

intressant würde gerne wissen wieso nüsse vorm schlafengehen
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  #9 (permalink)  
Vieux 01/09/2008, 06h50
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AW: Ernährung in Ramadhan

wegen der nüsse... nüsse weisen einen hohen anteil an wertvollen fettsäuren, eiweiß, vitaminen, mineralstoffen, ballaststoffen und sekundären pflanzenstoffen auf, sind also ziemlich gesund und beliefern dich schnell und effektiv mit eben diesen komponenten.
es gibt doch extra auch studentenfutter, futter fürs gehirn quasi...

ramadan ist medizinisch gesehen schon eine extremsituation für den körper. du entziehst ihm den tag sämtlicher nährstoffe und das gerade dann, wenn er sie eigentlich am nötigsten hat. das optimum an leistung erreicht der körper am mittag und von da an sinkt die kurve stetig nach unten.

man kann versuchen das entstandene defizit am abend wieder reinzuholen, was aber ziemlich schwer sein wird, da dein körper den defizit und den mangel schon längst hinter sich hat und bereits ausglich. mit der zeit wird er sich daran gewöhnen und sich stattdessen auf die körperdepots stürzen und diese aufbrauchen, weil er eben von aussen keine schnell verwertbaren nahrungsstoffe bekommt.
was andererseits auch das belastende daran ist, da der körper mehr aufwand und leistung benötigt um aus z.b. glykogen wieder glucose zu machen.
positiv ist auch die entschlackung des körpers, was eben mit diesen ausweichprozessen zusammenhängt.

an ernährungstipps, naja... ich persönlich rate besonders zu viel flüssigkeit, da man sonst gefahr läuft zu dehydrieren.
zum iftar gibts bei mir persönlich erst ne dattel zum fastenbrechen, dann meist ne suppe oder eine vorspeise auf joghurtbasis um den magen nicht zu sehr zu belasten.
und dann kommt noch ein wenig festes dazu, wo man höchstens schauen kann, dass man alles an vitaminen und mineralstoffen reinbekommt.
unsere küche ist ziemlich vitaminreich, da mach ich mir keine großen sorgen.
__________________
When I despair, I remember that all through history the ways of truth and love have always won. There have been tyrants, and murderers, and for a time they can seem invincible, but in the end they always fall. Think of it - always!

Dernière modification par Nemesis ; 01/09/2008 à 06h55.
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