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| Familie & Kinder Alles rund um die Familie, Kind&Kegel |
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| Man muss zur Familie stehen, egal was ist. ich denke soviel mut muss schon sein. einfach den mumm haben und zu seiner familie stehen, egal wie sie drauf is. wir leben in einer zeit eigentlich, die den individualismus lobt, und trotzdem sollte man nich vergessen, dass man doch teil eines ganzen is. und noch schlimmer sogar produkt! es gibt leute, kenn sie selber, die z.b. sich schämen zu sagen, sie kämen in ihren heimatländern aus dörfern. dann sich um ihr großeltern schämen, die dort bauern sind. ich kanns nich nachvollziehen, wenn leute ihr urlaub im hotel verbringen, nur um nich im dorf seiner vorfahren zu verbringen. im haus der familie quasi. sowas gibts. ich kenn aus dem umkreis, leute die mit 9 sprechen, während sie mit ihrer familie mit g sprechen. zu mir "9al oo aman, oo yezzi 3ad" oo min hekillewi und wenn sie sich vergessen kommt plötzlich "galli gotlek oo shinhi minhi etc" was ich sagen will, is nich über andre herziehen. denn ich bezweifle, dass alle schlechte menschen sind, untreu, minderwertig oder so. es is nur ein fakt. der muss einfach gesagt werden. ich hatte mal ne verlobte und ihr eltern kamen aus sidi bouzid, nachbarn, darhoum sim7a kifma darna haha, der papa war polizeibeamter und n großer fisch sozusagen bla bla und sie benahm sie ebenso wie ich beschrieb. das war nich ok, trotzdem war sie n toller mensch. (und trotzdem meinte meine oma " näh, me tekhoush min sidi bouzid..... und jung bist du auch noch!" ) haha naja warum ich aufs thema komme, das ahnt ihr nich. ich war nämlich mein mittagessen rauskramen. (gestern gabs ja pizza zuhause) und war kurz davor, die box wieder in die tasche zurück zu tun. nich weil ich kein hunger hab ne , sondern weil meine mama zwar eine tolle pizza hinkriegt aber leider leider leider sooooowas von hässlig, das is für mein umkreis hier echt nich zumutbar. aber dann dacht ich mir "komm jung, steh zur unästhetik der pizza deiner mama, wer weiss wann du das nächste mal essen von ihr bekommst. hau rein und wenn dich jemand fragt, dann sag meinetwegen du hättets sie selber gebacken" soviel zum thema: wieviel verantwortung hab ich gegenüber meiner familie |
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| AW: Man muss zur Familie stehen, egal was ist. das mit dem ändern der sprache kenn ich natürlich auch... richtig dörfisch redet man mit g und städtisch (libanesisch eher) redet man bei uns dann nicht mal mit 9 sondern lässt es ganz weg. ihr wisst sicher was ich meine. wer in die nächste stadt fährt und was auf sich hält, versucht zum libanesischen stadtmenschen zu mutieren... überhaupt das in die stadt fahren, es wird sich richtig fein gemacht, eigentlich witzig irgendwie, andererseits auch wieder traurig, wenn es nur dem gilt seine herkunft zu verschleiern. wenn man dann auch gefragt wird, wo man herkommt, gilt es als fauxpas, wenn man sagt, man würde aus dem mu5ayyam so und so kommen, man wäre ja gleich als dorfi enttarnt und die eltern auch als bauern und farmer. und einmal, da waren wir in der stadt... wir sehen sichtlich anders aus, touristisch auch und laufen unbekümmert über den markt. wenn wir uns unterhalten dann eh meistens auf deutsch und eine cousine, ebenfalls aus deutschland ist etwas... wie sagt man dazu... die ist so etwas arrogant/eingebildet kann man sagen, mir fällt kein besseres wort ein jetzt. sie bildet sich was drauf ein, dass sie immer und überall libanesisch-arabisch spricht und eben nicht dörfisch-falestini. jedenfalls war sie es auch dann, die ein stück abwärts stand, am nächsten laden schon und irgendwas tolles entdeckte, was sie uns zeigen wollte. sie rief dann so quer über den markt "ta3u la heeeeeeen!" hen ne? man sagt eigentlich hon libanesisch. mir wärs nicht aufgefallen ehrlich gesagt, aber meine andere cousine, die mit bei war, die lief rot an und meinte zu ihr "du hast uns alle blamiert jetzt, gott wie peinlich" zu hause dann war das ja der skandal überhaupt und überall wurde dann erzählt wie faten "heeeeeeeen" über den markt rief lol voll übertrieben, aber ist halt so meine cousins, die da leben, mir fallen auch spontan die beiden ein jetzt... sie lebt und arbeitet in saida, große schöne stadt am meer... sie hat sich dem so sehr angepasst, redet so wie die und alles, dass man es ihr nicht anmerken würde, dass sie von woanders herkommt. mein cousin ebenso, studierte an der uni beirut und haut extra immer ein paar worte französisch rein (tres chic ja) und auch ihm würde man es nicht wirklich anmerken. den freunden wurde erzählt man käme aus der stadt und auch auf jobsuche kommt das auf die art besser. irgendwie traurig, da man auf die art großeltern wie die eltern selbst verleugnet und ihnen zeigt oder andeutet als wärs ein grund sich zu schämen, wenn man vom dorf kommt, geschweige denn dass sie bauern sind. ich selbst verbring meinen urlaub liebend gerne im dörfchen, das hat einfach seinen charme. genauso wie beirut selbst, so ist es nicht, aber das sind wirklich verschiedene welten. @foussa das mit dem mädel und ihrem verlobten... irgendwie verständlich, damit angeben würd ich auch nicht, andererseits ist das ja wirklich mal ihr verlobter und dem partner kann man (sollte man im idealfall) alles erzählen können. auch dass der bruder im knast sitzt oder sonstwas für ne banane ist, wem soll man sich so unbekümmert anvertrauen können, wenn nicht dem zukünftigen? |
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| AW: Man muss zur Familie stehen, egal was ist. ja das kann nicht jeder, es steckt viel selbstvertrauen drin um zu sich, seine familie und seine Herkunft zu steht. Ich finde den Akzent zu ändern nicht so tragisch, manche machen das aus scham und sie fallen schnell auf, weil sie zu viel des guten an ihre Sprechweise ändern, das merkt man sofort. Andere sind gezwungen das zu tun. Ein guter Freund von mir, ist aus meiner Heimatstadt in die Hauptstadt wegen Studium gezogen und musste feststellen das die Behandlung der Professoren zu ihn und alle auf die er angweisen war ein Unterschied machten wie er redet, er musste was an sich umstellen, eine Art den regionalismus zu entkommen. Er macht es aber auf eine akzeptabler Art, es kommt nicht rüber das er sich für seine Herkunft schämt, er hat sich nur in sein neues leben integriert, die leider von ihm erwartet das er an seine Sprachweise ändert. Ich hatte erste Konfrontation mit dem Thema als ich hier angefangen habe zu studieren und Tunesier aus allen Ecken getroffen haben. Man merkt dann den Unterschied. Ich musste manchmal das ein oder andere Wort umstellen um mich verständlich zu machen. Manche sind multi kulti und kennen die Akzente in unseren Land und andere sind verschlossen und gucken doof wenn du anders redest. Es ist also nur eine Art respekt um sich auf den gleichen nenner zu bekommen, dabei versuche ich zum beispiel wenn es nicht geht, das original tunesisches wort zu wählen und nicht mit den Se7li auf eni oder mit den sfaxi auf was weiss ich was. Das ist wie mit Marrokaner, wenn ich mit den rede dann schalte ich barscha ab und versuche bizeff nicht in meine sprache zu intergrieren, sondern versuche ich etwas arabisches zu finden. Bei besonders nicht schlauen menschen muss ich dann auf bizef in9aleb 3al bla blup machen. Ist also nur eine Art sich verständlich zu machen, man kann auch nicht so ignorant sein mit der begründung zu sein Akzent zu stehen. Das zum akzent, was ein anderer Problem ist, die familie und die wurzeln davon. Es ist üblich unter tunesier zu fragen woher man kommt, aus welche familie, wie bekannt und wie berühmt ist diese usw. Da muss man gerade stehen, ich hab da immer meine standard antworten: streng dich nicht an, mein nachname ist nicht bekannt, unser familie ist keine abstammung von irgend ein könig, ursprunglich kommen wir aus dem Dorf und meine großeltern haben es in der Stadt geschaft, teile der familie leben immer noch im dorf, wir in der stadt und nochmal betonnen: Nein, wir sind weder eine abstammung von irgendein berühmtes volk, noch haben wir lange familiengeschichten. Bil3arbi, ich bin vor dir, was ändert es daran zu wissen wer mein ur- uropa ist... Das ist nicht gut anzugeben wer dein opa war, wer dein uropa war und wie toll du bist nur aufgrund deiner abstammung. Islamisch gesehen wird auch davon abzuraten, finde den Hadith im Moment nicht. Ein ganz dummer Gespräch hatte ich einmal mit ein typ gehabt. Eingentlich ist er nicht mein vorbild, er ist kettenraucher, profi säufer und hat viele schlechte eigenschaften. Er hat mir erzählt wie seine Familie von der Familie des Propheten sala Allah 3aleyhi wa salam stamm. Mit voller überzeugung und stolz, ob wurde ich seine füsse küssen weil er jetzt durch stotern irgendwie überzeugen wollte das er aus der familie des Propheten saws ist. "Und du?" fragt er mich und ich guck so: Ich? Zu seine Familie muss man stehen, es ist nicht peinlich zu sagen das dein vater kein universitätsniveau hat, es ist keine schande das deine Eltern nicht perfekt deutsch sprechen. Es ist keine schande das deine großeltern im dorf leben...Man vergisst manchmal so schnell wer man ist und schämt sich für alles was nicht in das idealbild passt. Man muss sich nicht klein machen, aber man darf sich auch nicht hinter ein schutzschild verstecken der kein schutz bietet, im gegenteil der bringt mehr verachtung als Respekt. Dernière modification par Ram-Z ; 04/06/2008 à 11h48. |
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| AW: Man muss zur Familie stehen, egal was ist. ich mag eure kommentare (ihr schreibt ja wie die weltmeister mashallah) im grunde mündet alles in die gleiche grube, das is gut. hab ich nich anders erwartet. ich will aber tiefer bohren und euch erzählen, wie es is, wenn man nich nur zur familie stehen soll, sondern auch zu seinen verwandten. um nich sehr ins details zu gehen, möchte ich von mir aus sagen, dass mir familie sehr wichtig is. und auf meine family bezogen, auch wenn ich nur der eine sohn des denjenigen einen der irgendwann von zuhause ausgewandert is und jetzt in deutschland wohnt. trotzdessen, möchte ich und bemühe ich mich teil der familie drüben zu sein und mitzumischen wenn es ein problem gibt. mich interessiert es wies zu geht, wen meine cousinen heiraten, wie sich mein onkel benimmt und wie insgesamt das verhältnis zu ihnen allen is. ich will dass bei familiediskussionen mein name auch fällt, dass sie auch wissen was ich dazu denke und vielleicht mich auch um rat fragen oder mich zumindest benachrichtigen. ich arbeite daran und hoffe, dass ich mich irgendwann soweit integriere. dass sie meinen unterschied zu ihnen akzeptieren und mich trotzdem nie als minderwertigen verwandten ansehen, der irgendwo lebt und alle jahre wieder mit shorts und sonnenbrille ne runde bei ihnen sonnt und isst und schläft und dann wieder abhaut. in dem sinne, möchte ich kann man sagen AUCH beistand der familie haben. und glaubt mir, mit dem ableben meiner großeltern, wirds mir sicher schwer nich vergessen zu werden. traurig aber wahr. und wers tut, dem nehm ichs nich übel aber trotzdem... wie oft bin ich denn bitteschön da. ich darf da ncih viel erwarten. und noch eine sache, ich finde man muss auch zu den schwarzen schafen der familie stehen. ihm zu liebe und auch dem guten ruf der familie is es wichtig find ich. mir tuts in der seele weh, wenn ich mitkriege wenn fremde über unser haus reden. ich bin auch jemand, der es nich für gut findet, wenn bestimmte streitigkeit in der familie passieren oder ne scheidung. für mich is es ideal, wenn meine familie nie und niemals gesprächsstoff wird bei irgendwelchen nachbarn oder menschen allgemein in der gegend. und daher jetzt zurück zum thema "man muss zur familie stehen" weil ich jemand bin, der nich ein mitglied sein möchte, über den man sagt "hawka heka sere9 rou7ou huwwa. mayhimmoush shkoun 3arres, shkoun 6alle9, shkoun t3arek fi darhoum etc etc re9ed, wala 3ala belou" jebed rou7ou ya3ni ich find man muss verantwortung tragen gegenüber der familie, damit man diese familie eben schützt. vor vorurteilen, schlechtem gerede und gelächter der andren, eben solche sachen die ihr alle genannt habt. |
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| AW: Man muss zur Familie stehen, egal was ist. es ist klar, dass man einen anderen stellenwert in der familie drüben hat als in der familie hier. du bist nicht präsent, erlebst den alltag nicht mit denen und selbst im urlaub wird das nicht aufgeholt werden können. ich mag meine familie und ähnlich wie du und wahrscheinlich jeder andere hier fühl ich mich persönlich angegriffen, wenn jemand über meine familie schlecht redet, wenn wir gesprächsthema sind. das mag ich gar nicht und mir tuts auch immer im herzen weh, wenn ne scheidung ansteht oder sonstwelche familiendramen, die sich nur selten vermeiden lassen. das gerede der anderen macht fertig und da sollte dann zu hause wenigstens der zusammenhalt so stark sein, dass es einem nichts anhaben kann. ideal wäre natürlich, dass es niemals dazu kommt, dass man im kreuzfeuer der "kritiker" steht, aber vermeiden lassen wird sich das nicht.. eher im gegenteil, je besser du sonst dastehst, umso mehr wollen die leute das haar in der suppe finden. die schwarzen schafe.. ja das ist auch so ne sache.. verleugnen darf man die nicht. wenn der bruder im knast sitzt, dann ist das eben so. er hat ne dummheit begangen und bekam seine strafe dafür. man muss sich aber auch vorstellen, was der familie damit angehängt wird "die haben ihren jungen nicht erzogen!", du stehst dann nämlich automatisch als schlechte familie da und selbst wenn die anderen 3 kinder vorbildlicher nicht sein können, aber dieser eine färbt dann auf alle ab. es ist ja auch ähnlich, wenn ein mädchen aus der reihe tanzt, sonst wie drauf ist und von ihr dann auf die anderen mädels aus der familie geschlossen wird. vertuschen kann man das nicht, aber damit stiften gehen werden auch nur die wenigsten, da es leider wirklich so ist, dass jedes einzelne kind dazu beiträgt, was und wie über die familie gedacht und geredet wird. ein fehltritt und deine familie wird gemieden... ausserdem bereitet es der familie, den eltern selbst nur kummer und sorgen und das ist schon traurig genug... wenn es allerdings soweit dann auch kommt, dass gerede entsteht, man womöglich gemieden wird, sollte man wirklich vollkommen dahinter stehen und sich nicht distanzieren. der bruder im knast bleibt der eigene bruder und die großeltern sind nunmal bauern, analphabeten und keine akademiker. ja und? ich verstehe, wenn die probleme zu hause einen dazu bringen sich zu distanzieren, aus selbstschutz meist, weil man die last nicht länger tragen kann, aber verleugnen kann man seine herkunft nicht, seine wurzeln nicht und seine verwandtschaft, auf die sollte man stolz sein oder denen eben zur seite stehen und sie nicht alleine lassen... eben um auch sorge zu tragen, dass dieses gerede ein ende hat und um die familie zu schützen. |
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| AW: Man muss zur Familie stehen, egal was ist. schönes thema und im großen und ganzen sehe ich es wie ihr. ich selbst komme aus einem dorf in monastir, ist zwar 10 min. von der innenstadt von mistir entfernt, aber meine leute bestehen darauf, dass man sagt wir kommen aus khniss und nicht mistir. und wir khnessin sprechen schon sa7lisch, aber der ausdruck ist einbißchen anders als die msetriya, diese und auch viele aus meinem dorf wollen sich mehr und mehr tunis el 3asma anpassen, aber ich bin da ganz anders, ich bleib meinem dialekt treu lol. im sommer meinte dann so einer aus meinem dorf zu mir, inti tetkalem kil khnessin, ich zu ihm: male ani chnouwa, mistiriya? oder was lol ![]() auch mit diesem eni, viele meiner marokkanischen freunde ärgern mich immer damit, aber soo rede ich nunmal und hab auch nicht vor, damit aufzuhören, weil es dem ein oder anderen nicht passt. auch mit dieser abstammung der familie. das ist bei mir irgendwie so, die familie meiner mutter ist ziemlich anerkannt in khniss, jeder kennt und liebt meinen opa, ihn hat man richtig respektiert und auch sagen viele, dass die familie meiner mutter die ersten menschen überhaupt in khniss waren. also ihr nachname ist auch wirklich khnessisch lol. die familie meines vaters kennt auch jeder, die liebt nur nicht jeder lol. viele haben halt vorurteile gegenüber der familie und es wird ziemlich oft z.b. über meine onkel gelästert oder meine oma, die sich als chef aufgespielt hat etc. und meine vorfahren würden wohl aus keiraouen kommen, weil mein nachname wohl von da abstammt. naja jedenfalls ich steh zu beiden familien, sowohl die meiner mutter, als auch die meines vaters. und tunesier lästern nun mal gerne, klar tut es mir weh, wenn die dann schlecht über einen verwandten von mir reden, aber dagegen kann ich nichts machen und entweder versuch ich den menschen aus dem weg zu gehen und hör da nicht hin oder ich verteidige mich und mach denen klar, dass es eben nicht so ist, wie auch immer. ich kann menschen nicht leiden, die ihre herkunft verleugnen, von wegen ich komm aus ner großstadt, dabei kommt man aus einem dorf. was ist denn so schlimm an einen dorf?? nichts und das sollte mal den leuten klar gemacht werden. wie gesagt viele aus meinem dorf passen sich extrem an monastir und die leute da an, und manchmal ist mir das echt zu viel des guten. und dann meinen die noch mich fertig machen, weil wie khnessisch spreche lol diese schweine aber what ever, ich bin stolz auf my little dörfchen, obwohl ich dort einige nicht leiden kann lol. auch steh ich zu meiner familie, ob mit betrügern, lügnern oder sonst was. und ich steh auch zu meinen eltern, die nicht so gut deutsch sprechen und ich steh zu meinem vater, der sich nicht anstellt wenn es eine schlange ist, sondern sich immer nach vorne drängt, auch steh ich zu seinem temprament, der mal viel zu viel ist haha
__________________ "Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht." |
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